| Erfolge: 3. Platz Anfänger-Schweizermeisterschaft 2001 MR 3. Platz Gladiator’s Night Genf 2002 ML 3. Platz Anfänger-Schweizermeisterschaft 2002 MR 2. Platz Schweizermeisterschaft 2003 ML (-105 kg) 2. Platz Swiss Open in Thun 2004 (-105kg) 2. Platz Schweizermeisterschaft 2004 ML (-110 kg) 3. Platz Schweizermeisterschaft 2005 ML (-110 kg) 1. Platz Swiss Open in Schönbühl 2005 ML (-100kg) 3. Platz African Championship 2008 MR (+95kg) 1. Platz African Championship 2008 ML (+95kg) 1. Platz Schweizermeisterschaft 2008 ML (-100kg) 1. Platz RoadStop-Cup 2009 ML (+80 Kg) 2. Platz Schweizermeisterschaft 2009 ML (-100 kg)
3. Platz Schweizermeisterschaft 2009 Master MR (+85 kg)
1. Platz Gladiator's Night Monthey 2009 Master MR
2. Platz Challenge Belgien 2009 links(90 Kg)
2. Platz Challenge Belgien 2009 Master links (+80 Kg)
3. Platz Challenge Belgien 2009 Master rechts (-80 Kg)
2. Platz Swiss Open Master rechts 2009 (+85 Kg)
Kommentare: Sport war für mich immer etwas Zentrales in meinem Leben. Während meiner Lehre als Elektromechaniker war ich Radrennfahrer (Amateur). Als ich dann im Jahr 1987 nach meiner Knieverletzung mein Rad an den Nagel hing, entdeckte ich eine neue Befriedigung im Bodybuilding. Mit meinem damals eher schmächtigen Körperbau und meinem Körpergewicht von 67 kg war ich sicher nicht gerade für diese Sportart geschaffen. Doch schon bald konnte ich Gewicht zulegen und damit Fortschritte erzielen. Mit meinem damaligen Trainingspartner zusammen arbeitete ich 4-5 mal pro Woche hart an meinem Körper. Darauf folgten leider längere, mehrjährige Trainingsunterbrüche (Auslandaufenthalte und Studium). Während dieser Zeit beschäftigte ich mich mit Kampfsport und nahm an Halbmarathons teil, jedoch nicht allzu intensiv. Nach meinem Studiumabschluss im Jahre 1996 war für mich klar, dass ich meine Freizeit wieder dem Bodybuilding und dem Kraftsport widmen würde. Doch leider war bereits im Dezember 1998 der Traum von einer Karriere wieder zu Ende. Ich erlitt einen schweren Autounfall, der mich für fast ein Jahr stilllegte. Leider trug ich bleibende Verletzungen am linken Bein davon, was die Beintätigkeit im Hantelsport ausschloss. Lange wusste ich nicht, ob ich überhaupt jemals wieder Sport treiben könnte. Nach längerem Muskelaufbau traf ich eines Abends während dem Training Doan Simsek (mehrfacher Schweizermeister im Armdrücken) aus Wattwil, der mich auf’ das Armdrücken aufmerksam machte. Da ich mir bewusst war, dass mich meine Beine dort nicht allzu sehr stören würden, entschloss ich mich aktiv mitzumachen. Bald schon zeigte ich mich zufrieden mit meiner Leistung. An Wettkämpfen und während dem Training lernte ich manch einen Armdrücker kennen. So hatte ich die Möglichkeit in Rapperswil mit ein paar Ehemaligen des Armdrück-Vereins Rapperswil-Jona zu trainieren. Es gelang mir immer wieder Leuten aus meinem Kollegenkreis diese Randsportart schmackhaft zu machen. Doch das Training war schlecht organisiert und die Leute waren zu wenig motiviert. Deswegen stellte ich in kurzer Zeit zwei eigene Armdrücktische auf die Beine, räumte meine gemietete Garage in Ricken, und gestaltete dort ein neues Trainingslokal. Der richtige Durchbruch erfolgte aber erst, als sich , zwei Armdrück-Kollegen aus dem Zürcher Oberland, entschlossen, in Zukunft einmal pro Woche in Ricken zu trainieren. Mit diesen zwei Herren schien die Zukunft gerettet zu sein. Sie sind zwei sehr erfahrene Armdrücker mit unzähligen Erfolgen, und sind auch bereit, ihr Wissen an Drittpersonen weiterzugeben. Was könnte man sich da sonst noch wünschen? Zum Schluss: In diesem Zusammenhang möchte ich Kimon & Stefan ein herzliches Dankeschön aussprechen. Was die Zukunft uns bringt, werden wir dann ja sehen... |